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Beschaffung mit simple system digitalisieren und von Förderprogramm profitieren:

Das Bundeswirtschaftsministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat ein neues Programm zur Förderung der Digitalisierung in kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland auf den Weg gebracht.

Wäre das nicht auch etwas für Sie? Und dazu noch ein "kleiner" Tipp von uns ... starten Sie noch im Juni 2021, dann profitieren Sie von einer höheren Förderquote.

Für Ihren schnellen Einstieg haben wir im Folgenden alles Wichtige kurz gefasst zusammengestellt.

Basisinformationen zum Förderprogramm:
 

Wer wird gefördert?


          ► Unternehmen, die 3 bis 499 Mitarbeiter beschäftigen
          ► Handwerk und freie Berufe zählen dazu
          ► aus allen Branchen
          ► mit Betriebsstätte bzw. Niederlassung in Deutschland

 

Welche Projekte werden gefördert?
 

Das Förderprogramm besteht aus 2 Modulen, die einzeln oder zusammen in Anspruch genommen werden können. Diese müssen nicht in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen.

          ► MODUL 1
              Investition in digitale Prozesse, Technologien und Implementierungen
              Hierbei geht es um Software für datengetriebene Geschäftsmodelle, um Cloud-Anwendungen,
              den Einsatz von Hardware, IT-Sicherheit und Datenschutz, ...

HINWEIS: Investitionen in Standard-Hardware und -Software werden nicht gefördert.

          ► MODUL 2
              Investition in die Qualifizierung der Mitarbeiter zu Digitalthemen
 

Wie hoch ist die Förderung?
 

Die Förderhöhe ist abhängig von der Unternehmensgröße in Prozent gestaffelt:

          ► 50% ab 3 bis 50 Mitarbeiter
          ► 45% ab 51 bis 250 Mitarbeiter
          ► 40% ab 251 bis 499 Mitarbeiter

Die Förderquote kann durch Bonusprozentpunkte um bis zu 20% (also in der ersten Kategorie auf bis zu 70%) erhöht werden.
Hier die möglichen Optionen:

          + 10 Prozentpunkte für KMU aus strukturschwachen Regionen
          + 5 Prozentpunkte für Investitionsvorhaben in die IT-Sicherheit/Datenschutz
          + 5 Prozentpunkte für Unternehmen, die innerhalb bestehender Wertschöpfungsnetzwerke Geschäftsmodelle erschließen

HINWEIS:Bei Einreichen des Antrags bis zum 30. Juni 2021 gelten die oben genannten Quoten. Ab dem 1. Juli 2021 sinken die Quoten in den jeweiligen Kategorien um jeweils 10%.

Als Untergrenze für die beantragte Fördersumme wurden 17.000 € im Modul 1 sowie bei gemeinsamer Inanspruchnahme von Modul 1 und 2 festgesetzt. Im Modul 2 liegt die Untergrenze bei 3.000 €.

Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 €. Wenn mehrere Unternehmen innerhalb einer Wertschöpfungskette oder eines Wertschöpfungsnetzwerkes gemeinsam investieren, erhöht sich die Fördersumme je Unternehmen auf maximal 100.000 €.
 

Wie ist die Laufzeit des Programms?
 

Das Förderprogramm ist am 7. September 2020 gestartet und läuft bis zum 31. Dezember 2023*.

*Bitte beachten Sie hierzu auch den Hinweis bei "Wie hoch ist die Förderung?"
 

Wie wird die Förderung beantragt?
 

Für den Förderantrag muss ein Digitalisierungsplan erstellt werden, in dem das Investitionsvorhaben beschrieben und erläutert wird.

Dieser beinhaltet die Darstellung des Status quo der Digitalisierung im Unternehmen sowie die zu erreichenden Ziele durch die Fördermaßnahme, also die erwarteten langfristigen technischen und wirtschaftlichen Effekte sowie die Auswirkungen der Investition auf die Wettbewerbsfähigkeit und den Digitalisierungsgrad Ihres Unternehmens.

HINWEISE!
Das Vorhaben darf zum Zeitpunkt der Förderbewilligung noch nicht begonnen worden sein.
Nach der Bewilligung muss es in der Regel innerhalb von 12 Monaten umgesetzt werden.
Sie müssen die Verwendung der Fördermittel nachweisen können.

Der Förderantrag kann auschließlich online beim BMWi eingereicht werden.
 

Wo finde ich die Informationen des BMWi?

Über diesen Link kommen Sie zur entsprechenden Seite.
 


 

Das simple system Consulting Team steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt Sie gerne.

Interesse geweckt?  Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!